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| Il Cocco di Mamma | |
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Il Cocco di Mamma
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Italien 1957 - 94 Min. |
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Inhalt |
Die drei Jugendlichen Aldo, Vasco und Smilzo sind gute Freunde und trainieren alle im gleichen Boxverein. Während Aldo durchaus talentiert ist und Spaß an der Sache hat, ist Vasco nur seinem Vater zuliebe beim Boxtraining, spielt dort aber lieber Karten oder macht Späße mit seinen Kameraden. Im Grunde ist allerdings für alle drei das Boxen nur Nebensache, da ihr Hauptinteresse eher bei hübschen Mädchen liegt. Da wäre zum einen die hübsche Delia, die allerdings mit dem hünenhaften Boxer Oscar zusammen ist und zum anderen die nicht minder hübsche Rosa, auf die zunächst Aldo ein Auge geworfen hat. Bei einem gemeinsamen Strandbesuch der drei mit Rosa und ihren Freundinnen, fällt Aldo allerdings die schöne Laura auf und verliebt sich auf dem ersten Blick in sie. Diese ist allerdings zunächst überhaupt nicht angetan von den Umgarnungen Aldos, doch indem er sich mit ihrem kleinen Bruder Leo beschäftigt und er sich sogar mit ihrer Mutter gut versteht, schafft er es das Eis zu brechen. Die junge Romanze bekommt dann noch einen kleinen Knacks, als Aldo Smilzo zuliebe bei einem Vierer-Date mitgeht, damit dieser versuchen kann die hübsche Rosa zu erobern. Aber auch diese kleine Posse löst sich in Wohlgefallen auf, nachdem das große Boxturnier zu Ende gegangen ist. Dort hat zunächst der völlig untrainierte Vasco seinen, vom ehrgeizigen Vater angesetzten, Kampf kläglich verloren, bevor Aldo den Hünen Oscar herausfordert, da dieser seine hübsche Freundin Delia geschlagen hat. Nach einem harten und erbitterten Kampf kann Aldo dann aber doch gewinnen und anschließend, vom Kampf schwer gezeichnet, seiner geliebten Laura in die Arme fallen.
Bud Spencer, spielt in dieser Komödie die Nebenrolle des hünenhaften Boxers Oscar, der zunächst immer nur beim Training zu sehen ist, sich am Ende allerdings mit dem Hauptdarsteller Maurizio Arena noch einen harten Boxkampf liefern darf. Auch wenn er seinen Kampf verliert, ist er hier doch erstmals prügelnd auf der Leinwand zu sehen.
"Il Cocco di Mamma" ist nie in Deutschland veröffentlicht worden, daher gibt es auch keinen deutschen Titel. Ins Deutsche übersetzt würde der Titel "Mamas Liebling" heißen.
Der Film lief 1960 ebenfalls in einigen südöstlichen Provinzkinos Frankreichs - mit erwartbar mäßigen Erfolg. Dort trug der Film den Titel "Le Chéri de maman".
Laufzeit italienische TV-Ausstrahlung (Rete4): 92:22 Minuten.
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Starttermine: |
05.12.1957 |
Italien |
Kinopremiere |
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Besetzung |
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Galerie der unbekannten Darsteller dieses Films aufrufen |
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Stab |
Musik |
Alessandro Nadin (als Sandro Nadin; Dirette da), Armando Trovaioli (Musiche di), Carol Danell (Canta: Miss me, kiss me)
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Drehbuch |
Emo Bistolfi (Sceneggiatura), Luciano Vincenzoni (Sceneggiatura), Massimo Franciosa (Soggetto e sceneggiatura), Mauro Morassi (Sceneggiatura), Pasquale Festa Campanile (Soggetto e sceneggiatura)
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Kamera |
Alvaro Mancori (A.I.C.; Direttore della fotografia), Guglielmo Mancori (A.I.C; als Memmo Mancori; Operatore alla macchina), Luigi De Giorgi (Assistente operatore), Sandro Mancori (Assistente operatore)
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Schnitt |
Lionello Massobrio (A.I.M.; Montaggio)
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Bauten |
Franco Lolli (Architetto)
| Kostüme |
Maria Cristina Ianesich (als M. Cristina Janesich; Costumista)
| Maske |
Eligio Trani (A.T.C.; Truccatore), Emilio Trani (Aiuto truccatore)
| Frisuren |
Ennio Cascioli (Parrucchiere)
| Continuity |
Franca Franco (Segretaria di edizione)
| Ton |
Oscar Di Santo (Tecnico del suono), Ennio Sensi (Tecnico del suono), Eugenio Fiori (Microfonista), Adolfo Fabrizi (Recordista)
| Produktionsfirmen |
Pallavicini, Bistolfi
| Regieassistent |
Michele Lupo (Aiuto regista)
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Produzent |
Emo Bistolfi (Realizzato da; Direttore di produzione), Nino Battiferri (Ispettore di produzione), Enrico Magretti (Segretario di produzione), Romano Federici (Aiuto segretario di produzione)
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Regie |
Mauro Morassi
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